Identity · Entra ID · Conditional Access · PIM

Identity & Zero Trust

Identitäten sind heute der zentrale Kontrollpunkt moderner IT. Sovratis entwickelt ein belastbares Zugriffsmodell, das Risiken reduziert, privilegierte Rechte begrenzt und Mitarbeitende im Alltag nicht ausbremst.

Kurz gesagt

Entra ID, Conditional Access, PIM und Zero-Trust-Architekturen, die Sicherheit und Arbeitsfähigkeit zusammenbringen.

Entra ID · Conditional Access · PIM · Aktualisiert am

Typische Ausgangslage

Wo Handlungsbedarf entsteht.

Historisch gewachsene Rollen und dauerhaft vergebene Administratorrechte

Uneinheitliche Mehrfaktor- und Zugriffsregeln für interne und externe Nutzer

Fehlende Transparenz über riskante Anmeldungen, Geräte und Ausnahmen

Vorgehen

Von der Einordnung zur tragfähigen Lösung.

01

Ausgangslage verstehen

Konten, Rollen, Anwendungen und bestehende Richtlinien werden gemeinsam eingeordnet.

02

Zielbild entwickeln

Ein nachvollziehbares Zero-Trust-Modell verbindet Schutzbedarf, Arbeitsweisen und technische Möglichkeiten.

03

Kontrolliert umsetzen

Conditional Access, PIM und Identitätsschutz werden schrittweise eingeführt, getestet und dokumentiert.

Praxisbeispiele

Konkrete Situationen. Nachvollziehbare Ergebnisse.

Privilegierte Zugriffe absichern

Ausgangslage

Administrationsrechte sind dauerhaft vergeben und nur eingeschränkt nachvollziehbar.

Ergebnis

Zeitlich begrenzte Aktivierung, Genehmigungswege und protokollierte Nutzung mit Microsoft Entra PIM.

Zugriffe kontextabhängig steuern

Ausgangslage

Remote Work und externe Zusammenarbeit benötigen flexible, aber belastbare Regeln.

Ergebnis

Conditional-Access-Richtlinien berücksichtigen Identität, Gerät, Standort und Risiko.

Fallstudie

So sah ein konkretes Projekt aus.

Mittelständisches Produktionsunternehmen, ca. 400 Mitarbeitende – anonymisiert, wie alle Kundenbeziehungen von Sovratis vertraulich behandelt werden.

Ausgangslage

Die IT war über Jahre gewachsen: Administratorkonten mit dauerhaften Rechten, keine einheitliche Mehrfaktor-Authentifizierung und externe Dienstleister mit dauerhaftem Zugriff. Ein Sicherheitsvorfall in der Branche machte das Thema zur Chefsache.

Umgesetzte Maßnahmen

  • Bestandsaufnahme aller Identitäten, Rollen und Zugriffspfade in Microsoft Entra ID
  • Einführung von Conditional Access mit Pilotgruppen und Report-only-Phase
  • Privileged Identity Management für alle administrativen Rollen mit Genehmigungsworkflow
  • Geschützte Notfallkonten und dokumentierte Ausnahmeregeln

Ergebnis

Dauerhaft privilegierte Konten wurden auf ein Minimum reduziert, alle Administratorzugriffe sind zeitlich begrenzt und nachvollziehbar protokolliert. Die Geschäftsführung erhält ein verständliches Reporting über den Zugriffsschutz.

Ergebnis

Was Ihre Organisation gewinnt.

Weniger dauerhaft privilegierte Konten

Nachvollziehbare Zugriffsentscheidungen

Klare Regeln für interne und externe Identitäten

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zu Identity & Zero Trust.

Was bedeutet Zero Trust für bestehende Microsoft-365-Umgebungen?+

Zero Trust verlangt keinen vollständigen Neustart. Bestehende Identitäten, Geräte und Anwendungen werden bewertet und schrittweise durch risikobasierte Kontrollen abgesichert.

Kann Conditional Access ohne Unterbrechungen eingeführt werden?+

Ja. Richtlinien lassen sich zunächst im Report-only-Modus beobachten, mit Pilotgruppen testen und anschließend kontrolliert aktivieren.

Wann ist Privileged Identity Management sinnvoll?+

PIM ist besonders relevant, sobald administrative Rollen nur bei Bedarf, zeitlich begrenzt und nachvollziehbar vergeben werden sollen.

Wie werden Notfallkonten berücksichtigt?+

Notfallzugänge werden bewusst aus einzelnen Regeln ausgenommen, besonders geschützt und regelmäßig auf Funktionsfähigkeit geprüft.

Ihre Situation

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